„Die Nanny“

Von Gilly MacMillan, erschienen im Blanvalet Verlag, übersetzt aus dem Englischen von sabine Schylaski

Spannung und Thriller, na ja.

Ich habe viel über das Werk gelesen und viel Positives. Der Schreibstil ist leider absolut nich Meins, aber ab der Hälfte habe ich mich mit ihm arrangiert. 

Aber 2/3 des Buches waren für mich nur langweilig, keine Spannung, selbst die Protagonisten waren blass und beinahe schon fade dargestellt.

Dabei ist der Plot, ein wirklich Guter und was hätte man aus der Geschichte nicht Alles machen können.

Zur Geschichte :

Jocelyn kehrt mit ihrer Tochter nach dem Tod ihres Mannes nach England zurück. Ihre Mutter lebt noch dort auf dem Landsitz Lake Hall, Ein Leben lang vertrug sich Jocelyn nicht mit ihrer Mutter sondern vielmehr mit ihrer Nanny Hannah. Bis diese auf seltsame Weise und Übernacht vor vielen Jahren einfach verschwindet. Was passierte damals Nachts? Und ist die Fremde, die eines Tages plötzlich in Lake Hall anklopft wirklich die Nanny Hannah von damals? Fragen über Fragen! 

Inhaltsangabe und Klappentext versprechen Spannung und einen Thriller. Ich finde den Roman nicht so „nervenzerreißend“, wie der rote Aufkleber auf dem Buch behauptet.

Spannend wird es erst die letzten 80 Seiten wieder. Der Schluss war aus meiner Sicht sehr gut.

Das wars auch schon wieder. Danke fürs Lesen meiner Rezension und wie immer, das ist nur meine Meinung.

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